Berlin-Hotels im Internet suchen
Wer einen Ausflug in die bundesdeutsche Hauptstadt plant, ist meist als Erstes auf der Suche nach Hotels in Berlin. Die Auswahl ist riesig groß, und man sollte sich im Vorfeld Gedanken darüber machen, was man buchen möchte. Es gibt verschiedene Kategorien zur Auswahl, was die Ausstattung betrifft, aber auch spezielle Häuser, die sich auf Gäste eingerichtet haben wie Kinder oder Behinderte. Hier sollte man auch gezielt suchen. Zudem Read more
Die Mittelmeerinsel Mallorca ist das mediterrane Urlaubsziel der Deutschen schlechthin. Millionen von uns haben diese Insel schon besucht, und das aus unterschiedlichsten Motiven. Der eine will Party machen und holt sich ein günstiges Zimmer direkt um den Partygürtel und die Sattelitensiedlungen der Hauptstadt Palma. Hier gibt es günstige Hotels oder Fincas auf Mallorca zu mieten mit Frühstück ganz in der Nähe der Partymeilen.
Andere zieht es mehr in die ruhigeren Landschaften der Insel, der Norden um Alcudia aber auch andere Regionen der Insel bietet eine erstaunlich grüne Natur und ruhige Gebirgslandschaften. Zwar ist man selten ganz alleine, aber besonders außerhalb der Saison kann man sich hier durchaus wundern wie ruhig es sein kann.
Palma ist eine der schönsten spanischen Großstädte, besonders bekannt durch seine Kathedrale La Seu aber auch dem imposanten Palast und den vielen Parks und Grünflächen sowie den guten Einkauf- und Essensmöglichkeiten immer einen Besuch wert. Vom Trubel der Nächte kriegt man über Tag eher wenig mit. Besonders für Familien ist der Norden der Insel geeignet, hier gibt es gepflegte Ressorts mit vielen Abenteuermöglichkeiten und Animation für die Kleinen. Ein besonderer Tipp ist ein Ausflug an das Cap Formentor.
Die Deutschen sind Urlaubsweltmeister. Doch nicht jede gebuchte Reise hält auch das, was sie verspricht. Einige Doku-Soaps in den Nachmittags- und Vorabendprogrammen der deutschen Fernsehsender zeigen immer wieder unglaubliche Zustände in Hotels, Ferienanlagen oder Pensionen. Gerade Südeuropa und Nordafrika stehen immer wieder im Mittelpunkt. Bisher wurde ich selbst nie ein Opfer, hatte immer Glück mit meinen Unterkünften. Dazu muss ich auch sagen, dass ich noch nie, und ich werde das auch nie, irgendwelche Pauschalreisen, Last-Minute Angebote oder Sonderangebote wahrgenommen habe. Vielleicht liegt es auch daran. Lieber ein paar Euro mehr ausgeben und dafür Ruhe und Zufriedenheit im Urlaub erleben.
Ich kenne auch sonst niemanden pesönlich, der sich in die Nesseln gesetzt hat. Bis heute! Und das schlimme daran, die Reise ging noch nicht einmal los. Noch vor dem Abflug ereignet sich seitens des Veranstalters unglaubliches.
Ein guter Freund will nach Jamaika. Bucht ein FTI Tourist Angebot über Opodo. Ein schönes Hotel, die HILTON ROSE HALL, für 2.260 Euro. Alles läuft nach Plan, die Bestätigung trudelt ein, eine Sitzplatzreservierung für Air Berlin geht auch klar. Doch 4 Tage vor Beginn der Reise wird es Ernst. Aber lest selbst den FTI Touristik Skandal des Jahres.
Soll ich oder soll ich nicht? Single Reisen liegen voll im Trend. Der Single Urlaub hat sich erst in den letzten Jahren entwickelt, kommt aber bei der entsprechenden Zielgruppe äußerst gut an. Das Ziel eines Hotels, welches sich auf den Single Urlaub spezialisiert hat, ist im Grunde das Bereitstellen einer passenden Infrastruktur, damit man sich möglichst einfach und unkompliziert Kennenlernen kann – das ist eigentlich schon alles. Read more
Wer nicht so wie ich vor meinem letzten Urlaub, bis kurz vor Antritt, immer noch nicht einen Entschluss gefasst hatte, wohin es gehen soll, der kann sich seit Ende Mai mit dem Hamburger Angebot Sehnsucht Deutschland TV Anregungen holen und sich inspirieren lassen. Unter der Domain www.sehnsuchtdeutschland.tv stehen dem Besucher mehrere kurze, hochqualitative Videos mit Impressionen aus den beliebtesten deutschen Urlaubsgebieten zur Verfügung. Orte und Inseln, Landschaften, Empfehlungen zu kulturellen Events und kulinarischen Spezialitäten, zu Aktivitäten und Freizeitangeboten sind verfügbar und vermitteln schon im Wohnzimmer ein Hauch von Ferien. Dazu kommen weiterführende Links und Empfehlungen, mit denen der Urlaub direkt und ganz konkret geplant werden kann. Feine Sache!
So, nachdem ich ja genug geschrieben habe, was man im Sommer in Berlin ja alles unternehmen kann, hab ich das auch mal ausgiebig getan und der Blog hatte etwas Pause.
Zurück vom Urlaub und voller frischer Eindrücke geht’s jetzt mit neuem Elan weiter. Wobei ich ja gestehen muss, dass ich Berlin sogar mal verlassen habe, um mir eine andere Stadt anzusehen. Es war die Blüte Hollands, Amsterdam, bekannt durch malerische Grachten, Kiffe und Nutten.
Das waren jedenfalls meine ersten Gedanken dazu, und ich muss sagen, sie wurden keinesfalls enttäuscht. Außer dass man noch “klapprige Fahrräder” zu der Aufzählung hinzufügen kann.
Am ersten Tag nach dem Flug mit der dollen Fluglinie Transavia.com, die ja einige Wochen lang vor jeder Nachrichtensendung von Radio 1 Werbung gemacht hatte, ging es gleich in die Vollen. Der Flughafen von Amsterdam, Schiphol (bitte nicht fragen, wie man das ausspricht…), liegt auf dem Grunde eines ehemaligen Sees, also einige Meter unter dem Meeresspiegel. Letzteres ist aber gar nicht so besonders da.
Und gleich zum Fahrradverleih, um sich typisch für Amsterdam mit einem Fiets einzudecken. Dort musste ich feststellen, dass es drei verschiedene Arten von Fahrrädern gibt: Klapprig mit Rücktritt, Klapprig mit Bremse und Klapprig mit nicht funktionierender Gangschaltung. Tja, der Holländer ist echt unprätentiös mit seinen Fahrrädern, geklaut werden die Dinger, die bei uns höchstens am S-Bahnhof Warschauer Straße von der Brücke hängen, trotzdem wie wild. Also ein Schloss dazu bekommen, das dem ersten Augenschein nach achtmal so viel wert war wie das quietschende Fahrrad.
Und dann auf ins Getümmel. Die Stadt ist unglaublich. Erster Eindruck: Vor allem unglaublich klein. Tatsächlich leben da wohl knapp nur ne dreiviertel Million Menschen. Aber es gibt alles. Vor allem Coffee-Shops, in denen jetzt lustigerweise Rauchverbot herrscht. So ganz verstehe ich die Holländer echt nicht. Die Stadt riecht also zumindest in der Altstadt unglaublich nach Kiffe. Die Nase ist also bedient. Die Ohren haben es hier echt gut, denn die häufig sehr schmalen Straßen an den Kanälen entlang lassen keinen großen Autoverkehr zu. Dafür gibt es jede Menge Fietsen, also Fahrräder, aber scheinbar keine Verkehrsregeln. Mir schien, dass neuere Fahrräder Vorfahrt haben. Und es gibt unglaublich viele Touristen. Schätzungsweise so viele im Jahr wie in Berlin, dafür ist die Stadt eben so klein und die Touristen sind so konzentriert, fahren alle mit Fahrrädern und haben Faltpläne in der Hand.
Die Nutten sitzen hier im Schaufenster und haben regen Besuch, von älteren Herren, die auffällig unauffällig tun, jungen Backpacker-Teenie-Jungs, die mit etwas verkifften Augen nicht wissen, ob sie sich interessieren sollen oder einfach nur kichern und von schwulen Männern, die sich nicht die Bohne für die barbusigen “Schönheiten” interessieren.
Also Amsterdam pur! Aber jetzt bin ich auf Umwegen wieder in Berlin und freue mich, dass die Straßen breit und die Touristen weit sind.
Tot ziens!












